Alarm-Skripte
Alarmskripte unterscheiden sich von anderen Skripttypen, da sie NICHT in der IndySoft-Datenbank gespeichert werden. Stattdessen liegen sie als Textdateien (*.txt) im IndySoft-Programmverzeichnis auf dem Rechner vor, auf dem der Alarm läuft. Es gibt zwei Arten von Alarmskripten:
·Alarmausführungsskripte – Diese Skripte werden bei Auslösung des Alarms ausgeführt. Die Dateinamen dieser Skripte lauten immer wie folgt:
PREALARM-[AlarmName].TXT
Dabei wird [AlarmName] durch den genauen Namen des Alarms in Großbuchstaben ersetzt.
·Alarm-Breakout-Skripte – Diese Skripte werden durch Standardberichte ausgelöst, die im Rahmen eines Alarm-Breakouts erstellt werden. Bei Alarmaufschlüsselungen wird ein Standardbericht für jeden einzelnen Wert (Unternehmen, Abteilung, Standort usw.) erneut ausgeführt. Mit diesen Breakout-Skripten lässt sich die Breakout-Datei erstellen (ebenfalls eine Textdatei, die im Verzeichnis „emp“ unter \Tvon IndySoft abgelegt wird), die zur Verteilung des Breakout-Berichts dient. Dies ist eine erweiterte IndySoft-Funktion – weitere Informationen finden Sie beim IndySoft-Support. Die Namenskonvention für diese Skripte lautet immer:
SCRIPT-[AlarmName].TXT
Dabei wird [AlarmName] durch den genauen Namen des Alarms in Großbuchstaben ersetzt.
Alarmskripte enthalten keine Prozeduren oder Funktionen, die ausschließlich für die Alarmfunktionalität bestimmt sind. Wie bei anderen Skriptsprachen ähnelt jedoch ihre Syntax und Struktur der von VBScript. Alarm-Skripte bieten Zugriff auf alle benutzerdefinierten Skriptfunktionen der Pascal-Bibliothek, benutzerdefinierten Skriptfunktionen der VBScript-Bibliothek sowie allgemeine IndySoft-Prozeduren/Funktionen |